DAS Technologie

Erfahren Sie mehr über die neuen Maßstäbe der Photovoltaik

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Innovation ist unser Antrieb

Technologie am neuesten Stand der Technik

DAS Energy kombiniert Verbundwerkstoffe aus dem Flugzeugbau mit kristallinen Solarzellen. Diese einzigartige Innovation schreibt die Regeln der Photovoltaik neu. DAS Energy verbindet die Vorteile der konventionellen Photovoltaik und der Dünnschicht-Technologien.

Unser Produkt überzeugt durch seinen hohen Energieertrag, während es flexibel und leicht ist. Die Module wiegen 2,5 kg pro m2 und vereinfachen so die Anforderungen an die Unterbaukonstruktion.
Zusätzlich ermöglicht die Flexibilität unsere Technologie eine Anwendung auf allen Dacharten, wie zum Beispiel für wasserdichte Membranen, Metallblechdächer und vielen anderen.

Auch für die Installation bietet unsere Technologie vielfältige Möglichkeiten. DAS Energy-Module können aufgeklebt, festgeschraubt, vernietet oder mit Hilfe von Magneten oder Ösen auf dem Unterbau befestigt werden.

Image Innovation ist unser Antrieb
Ultra Leichtgewicht
Flexibel Formbar
Individuell skalierbar
Einfache Montage
Patentierte Lösung
Hohe Haltbarkeit
Extrem Wetterbeständig
Starke Energieeffizienz

Die Grundsätze der Photovoltaik

Logo Licht ist Energie

Licht ist Energie

Sonnenlicht ist die am häufigsten vorkommende und absolut frei verfügbare Form der Energie auf unserem Planeten. Pro Stunde wird mehr Energie in Form von Licht auf die Erde transportiert, als die gesamte Menschheit in einem ganzen Jahr verbraucht. Vor mehr als 60 Jahren wurde eine Technologie entwickelt, mit der Licht direkt in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

Logo Grundstoff Sand

Grundstoff Sand

Um diese Energie in Strom umwandeln zu können, brauchen wir die Hilfe eines sehr häufig vorkommenden Materials, dem Sand. Der Sand muss in 99.999% reine Siliziumkristalle umgewandelt werden, um in Solarzellen verwendet werden zu können. Dazu muss der Sand einen komplexen Reinigungsprozess durchlaufen, bei dem er auf bis zu 2000 Grad Celsius erhitzt wird. Das rohe Silizium wird dabei in eine gasförmige Siliziumverbindungsform umgewandelt. Dieses wird mit Wasserstoff gemischt, um hochgereinigtes kristallines Silizium zu erhalten. Diese Siliziumblöcke werden umgeformt und in sehr dünne Scheiben geschnitten, die als Siliziumwafer bezeichnet werden. Der Siliziumwafer ist das Herzstück einer Photovoltaikzelle. 

Logo Elektronen und Löcher im Halbleiter 

Elektronen und Löcher im Halbleiter 

Der reine Siliziumwafer ist ein sogenannter Halbleiter. In seinem Ruhezustand ist es die Aufgabe der Elektronen in diesem Kristall die Bindung zwischen den Atomen herzustellen. Es sind keine freien Elektronen für die Leitung von Strom verfügbar. Scheint jedoch Licht auf den Kristall, wird genug Energie auf die Atome übertragen, um einzelne Elektronen aus ihrer Bindung zu lösen, die sich dadurch frei im Kristall bewegen und Strom transportieren können. An der Stelle, an der das Elektron aus einer Bindung herausgelöst wurde, entsteht ein sogenanntes Loch, das sich genau wie das gelöste Elektron frei im Kristall bewegen kann. Diese Bewegung der Elektronen und der Löcher ist aber zunächst noch rein zufällig, es wird noch kein Strom erzeugt. 

Logo Fremdatome ermöglichen Strom 

Fremdatome ermöglichen Strom 

Um die Bewegung der Elektronen in eine Richtung zu lenken, wenn Licht auf den Halbleiter scheint, bringt man an der oberen und an der unteren Seite der Photovoltaikzelle gezielt Fremdatome in den Siliziumwafer ein. An der Oberseite werden Phosphor-Atome eingebracht, die mehr Elektronen für Bindungen zur Verfügung haben als die Silizium Atome. Dadurch entstehen freie Elektronen in diesem Bereich. Man nennt auch negativ dotiert, da ein Überschuss an negativ geladenen Elektronen entsteht. An der Unterseite werden Bor-Atome mit weniger Bindungselektronen als Silizium eingebracht, wodurch in diesem Bereich Löcher entstehen. Dies wird als positive Dotierung bezeichnet. Werden nun durch das Licht Elektronen und Löcher im Kristall frei, wandern diese aufgrund der unterschiedlichen Dotierung an der Ober- und Unterseite der Zelle in bestimmte Richtungen, wodurch ein gerichteter Strom entsteht. 

Logo Finger und Busse für den Strom

Finger und Busse für den Strom

Um den Strom, der in der Zelle erzeugt wird abzutransportieren benötigt man elektrische Kontakte aus Metall. Um möglichst viel Licht auf die Zelle zu lassen werden die Metall-Kontakte in Form von sehr dünnen Bahnen, sogenannten Fingern, auf die Zellen aufgedruckt. Der Strom, der in den vielen kleinen Fingern fließt, wird wiederum in dickeren Bahnen, sogenannten Bussen, von der Zelle abgeleitet. Auf der Rückseite der Zelle ist meist eine durchgehende Metallschicht zur Ableitung des Stroms aufgebracht.  

Arten an Photovoltaikzellen

Dieses Prinzip der Stromerzeugung wurde bereits mit vielen verschiedenen Materialien realisiert, die alle auf denselben Prinzipien beruhen.

Mehr über die Materialien
Logo Von der Zelle zum Modul

Von der Zelle zum Modul

Um die Photovoltaikzellen auch praktisch nutzen zu können werden diese in sogenannten Photovoltaikmodulen eingebaut. Die Module haben dabei nicht nur die Aufgabe die spröden Solarzellen robust einzupacken und die Anwender vor Stromschlägen zu schützen, sondern bieten auch leichte Montagemöglichkeiten sowie leicht zu verbindenden elektrische Anschlüsse. 

Logo Typischer Modulaufbau

Typischer Modulaufbau

Der am häufigsten Verwendete Aufbau eines Moduls beginnt mit einer Glasscheibe an der sonnenzugewandten Seite, die die Zellen vor Verschmutzung und vor Hagel schützen soll. Danach folgt eine transparente Kunststoffschicht, mit der die Zellen und die Glasscheibe miteinander verbunden werden. Hinter den elektrisch verbundenen Zellen folgt eine weitere Kunststoffschicht gefolgt von einer Rückseitenfolie aus einem witterungsfesten Kunststoffverbund. Auf der Rückseite des Moduls befindet sich auch die elektrische Anschlussdose mit Kabel und Stecker. In der Regel sind die Module noch mit einem Aluminium-Rahmen umrandet, der die Glasscheibe beim Transport schützt und für die Montage verwendet wird.  

DAS Energy Modul 

DAS Energy kombiniert Verbundwerkstoffe aus dem Flugzeugbau mit kristallinen Solarzellen.  Diese einzigartige Innovation bietet eine Vielzahl an einzigartigen Vorteilen gegenüber herkömmlichen Modulen.

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