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Urban-Agro-Photovoltaik mit DAS Energy Modulen

Die Gemüseproduktion im Glashaus erfordert große Mengen an Wärme und Strom. Wie auch statisch sensible Glashäuser für die Sonnenstromgewinnung genutzt werden können, untersucht ein neues BOKU-Forschungsprojekt.

Urban-Agro-Photovoltaik – In städtischen Glashäusern wird nachhaltig Gemüse produziert, auf den Glashäusern schon bald der dafür nötige Ökostrom.

Derzeit findet dazu ein wissenschaftliches Gemeinschaftsprojekt (GLOCULL) der BOKU (Universität für Bodenkultur Wien) und der städtischen Gemüsegärtnerei LGV in Wien Simmering statt. DAS Energy unterstützt dieses Projekt mit seinen ultraleichten und zugleich (teil)lichtdurchlässigen PV-Modulen.

2019 wurden im Familienbetriebe Schneider und Hopf DAS-Energy Module direkt auf die Glasoberflächen geklebt. Seither werden sowohl der Photovoltaikstrom als auch der Zuckergehalt und das Pflanzenwachstum von Experten unterschiedlicher Disziplinen exakt dokumentiert und ausgewertet. 

Ein besonderer Fokus lag natürlich auf der Statik der Glashäuser (Traglast). Aufgrund des geringen Gewichts (3,3 kg/m2) und der einfachen Montage (direkt auf das Glas beklebt) kamen für dieses Projekt die Module von DAS Energy zum Einsatz. 

 

GLOCULL: (Globally and locally sustainable food-water-energy innovations in urban living labs)

Glocul - Urbaneurope

BOKU: Universität für Bodenkultur, Wien
LGV: Landwirtschaftliche Gemüse Verwertungsgenossenschaft

FFG - Forschung wirkt
 
Projekt: ENERGIE DER ZUKUNFT, JPI Urban Europe, ERANET Co-fund Smart Cities/Urban Futures 2016 
Projektstart:  01.05.2018 
Zeitraum:  2018 - 2021 
Projektende: 31.10.2021 
Projektlaufzeit: 42 Monate 

 

 

 

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